Colorkeys sind eine nette Spielerei – und die Idee hat wohl jeder, der das Konzept von Ebenenmasken verstanden hat, bis zum Erbrechen strapaziert.
Dank Yuki Keylin habe ich mich aber noch einmal an eines gewagt – und heute nachmittag ein Bild dafür gefangen. Natürlich wusste ich, dass die vielen kleinen Blätter eine Menge Arbeit sein werden – aber ich sah es als eine Art Mandala-Malen *grinst*
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse der Blogparade – wenn Yuki sie zusammengestellt hat :)

Immer wieder gibt es Momente in denen ich mir die Frage stelle, ob es nicht sinnvoll sei, mich zu beschränken. Das geschieht meistens, nachdem ich mich lange nicht mehr mit einem Thema beschäftigt habe, und eine Stunde oder länger damit verbringe, mich erneut einzuarbeiten – und dann auf eine Erkenntnis zu stoßen, die mir hilft, mein Problem zu lösen.
Eine Erkenntnis wie
Naja, ihr kennt sicher alle solche Erkenntnisse. Sie sind wundervoll, wenn sie einem kommen – egal wie lange es gedauert hat – und meist wendet man sie glücklich an, schwört, sich eine mentale Notiz darüber zu machen, und geht beruhigt schlafen. Aber dann… nun – dann frage zumindest ich mich, ob das sinnvoll ist. Ob ich mich nicht auf ein kleineres Tätigkeitsfeld beschränken sollte – und dafür viel effektiver arbeiten könnte.
Nach viel zu viel des Nachdenkens bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass dem nicht so ist. Eigentlich ist es doch schön so, oder? Ich würde mir sonst selbst die Möglichkeit nehmen, etwas anderes zu tun, wenn mir eine Aufgabe zum Hals heraushängt. Und ich denke immer noch, dass ich es irgendwann einmal behalten muss – dass mir eines Tages all die kleinen Kniffe sofort wieder im Gedächtnis sind, wenn ich mit der Arbeit an einem Projekt beginne ;)
Und außerdem – es gibt ja Twitter, gegen das man diese kleinen, speziellen Fragen werfen kann, wenn man gar nicht mehr weiter kommt :)
Falls jemand ein Stöckchen daraus machen mag und mich und die eigenen Leser an solch kleinen Dingen, die das Leben so schwer machen und auf die man stundenlang nicht kommt teilhaben lassen mag – tut es doch :) Ich freue mich auf Trackbacks *lächelt*
“Wähle ein Bild von dir selbst oder einer dir nah stehenden Person. Verwandel es in ein schwarz-weiß Foto und belasse nur die Augen in ihrer natürlichen Farbe.”
Das verlangt Lady Nina – und ich werde dem Wunsch gern folgen. Auch wenn ich mit dem Bild gegen alle fotografischen Pseudoregeln zur Wehr setze, und auch noch einen Schnappschuss verwende – ich glaube, wenn ich eh color-keying machen muss, ist auch alles andere erlaubt *schmunzelt*